Informationen zur aktuellen Lage

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Informationen zur aktuellen Lage

Wir bitten Sie, sich über unsere Homepage über aktuelle Corona-Maßnahmen (unsere Schule betreffend) zu informieren. Außerdem erhalten Sie neue Informationen immer über die Lehrkräfte. Andere Quellen, wie z.B. WhatsApp-Gruppen sind keine gesicherten Quellen. Gleiches gilt für Flugblätter zu Eigenattesten oder PCR-Tests. Da es beim Umgang mit der Covid19-Pandemie auch weiterhin tagesaktuelle Veränderungen geben wird, bitten wir Sie, auch die regelmäßigen Infos auf den Internetseiten des Bayerischen Kultusministeriums und die Veröffentlichung in den Medien zu beachten.

Auf Grund des momentanen Inzidenzwertes und der dunkelroten Corona-Ampel im Landkreis Miltenberg bitten wir um Beachtung folgender Punkte:

Auch bei leichten Erkältungssymptomen ist die Rückkehr in den Unterricht nur mit ärztlichem Attest oder einem negativen Testergebnis möglich. Anmeldungen beim Corona-Testzentrum unter:

https://www.landkreis-miltenberg.de/Dox.aspx?docid=481422c7-f2fd-4609-8a68-fe12cb618ca2

In Stufe „dunkelrot“ gilt grundsätzlich die umfassende Maskenpflicht für alle Jahrgangsstufen auch während des Unterrichts gemäß §25 der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.  Vor dem Hintergrund, dass im Landkreis Miltenberg nun die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner den Wert von 100 überschritten hat, gilt diese Maskenpflicht auch für den Fall, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Als Erleichterung für unsere Kinder haben wir „Maskenpausen“ eingeführt. Das bedeutet, dass die Kinder in ihrem Klassenverband eine kurze Pause an der frischen Luft einlegen, bei der sie ihre Masken abnehmen dürfen. Wichtig ist dabei, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Außerdem kann beim Lüften in den Klassenzimmern die Maske abgenommen werden, solange die Kinder an ihrem Platz bleiben.

Helfen wir zusammen und achten aufeinander.

 

Rahmenhygieneplan Schule

Die aktuelle Fassung des Rahmenhygieneplans Schulen (https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7061/neuer-rahmen-hygieneplan-fuer-schulen-liegt-vor.html) sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html) finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Kultusministeriums.

 

 

Valentin Pfeifer

Valentin Pfeifer (* 24. Juni 1886 in Sommerau (Eschau); † 20. Juni 1964 in Aschaffenburg) war ein deutscher Lehrer, Volkskundler und Heimatschriftsteller. Er erforschte das Brauchtum und sammelte Märchen und Sagen aus dem Spessart.

Valentin Eugen P. wurde als jüngstes von sieben Kindern des Landwirts Theodor Valentin Pfeifer (1850–1917) und seiner Ehefrau Eva Maria, geborene Pfeifer (1851–1920) in Sommerau im Spessart geboren. Sein Bruder Heinrich Pfeifer (1885–1950) übernahm das im Dorf Sommerau nach dem Vater benannte elterliche Hofgut, das sog. Thedors-Haus.

Pfeifer besuchte nach der Volksschule in Sommerau die Präparandenschule in Lohr am Main, dann das Lehrerseminar in Würzburg. 1904 kam er, mit 18 Jahren, als Junglehrer nach Faulbach und Michelbach, danach war er in Rück und Waldaschaff. Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in Aschaffenburg, wo er ab 1909 viele Jahre als Lehrer in der im Krieg zerstörten Luitpoldschule und danach als Rektor der Volksschule in Aschaffenburg-Damm wirkte. Neben seiner Schultätigkeit sammelte Pfeifer überlieferte Märchen und Sagen aus dem Spessart, die er neu formuliert veröffentlichte. Seine bekannteste Sammlung Spessart-Sagen erreichte zwischen 1948 und 2007 siebzehn Auflagen. Um 1920 griff er bei den Spessarter Märchen vor allem auf die Erinnerung seiner Mutter zurück, die jedoch oft Parallelen zu der Sammlung der Brüder Grimm enthielt und daher nicht veröffentlicht wurden.

Weitere Quelle waren die erinnerten Erzählungen seines ebenfalls in Sommerau lebenden Großvaters. Noch in den 1950er Jahren machte Pfeifer im Elsavatal eine Bäuerin ausfindig, die ihm über 150 Märchen, Sagen, Schwänke und andere Volksgeschichten mitteilen konnte.

In seinem Büchlein Spessartvolk berichtet er nicht nur über die Gebräuche und Sitten im Spessart, auch der Aberglaube, der in der Volksmedizin sehr verbreitet war, findet hier seinen Platz. Er lieferte viele Beiträge im Rundfunk, in der Tagespresse und in der Monatszeitschrift Spessart.

Valentin war verheiratet (1910) mit Laura, geborene Schwarz (1886–1966), der Tochter des Hauptlehrers Josef Schwarz (1858–1941) und Berta, geborene Bernard (1858–1915) aus Rück im Spessart. Aus der Ehe gingen zwei Kinder, Tochter Helma (1911–1968) und Sohn Bruno (1928–2013), hervor.

Die Stadt Aschaffenburg ehrte ihn durch eine Straßenbenennung im Stadtteil Damm. Valentin und seine Frau Laura sind auf dem Waldfriedhof in Aschaffenburg in einem Ehrengrab bestattet (Gräberfeld C-10). 1956 wurde er Ehrenbürger der damals selbständigen Gemeinde Sommerau (Eschau). Eine Straße in Sommerau erinnert an ihn und die Volksschule in Eschau (Unterfranken) trägt seinen Namen. Nachdem sein Haus in Aschaffenburg, Hanauer Str. 14, bei einem Fliegerangriff im Oktober 1944 zerstört wurde, lebte Valentin und Laura P. vom 25. Oktober 1944 bis 16. Juni 1951 in Sommerau, danach wieder in Aschaffenburg. Im Dezember 1919 war Valentin Pfeifer Mitbegründer des Turnverein Sommerau.

Weihnachtstheater

„Weihnachten in Gefahr“

Die Theater AG erfreute dieses Jahr mit einer Weihnachtsaufführung.

In Kooperation mit dem Schulchor stellten die Schülerinnen und Schüler eine gelungene Aufführung auf die Beine.

Fahrradtour 2018

Am Freitag, den 19. Oktober, starteten wir bei nebeligem Wetter mit unseren Rädern Richtung Röllbach. Da die Strecke am Anfang etwas bergig war, dauerte es ziemlich lange, bis wir Mönchberg erreichten. Dort rasteten wir am Spielplatz.

In Röllbach fuhren wir dann auf das Grundstück unseres Lehrers und verbrachten eine längere Zeit beim Grillen, Tischtennis, Federball und Beachball.

Die Heimfahrt verlief wie auch schon die Hinfahrt glücklicherweise ohne größere Pannen.

Vielen Dank an unsere Begleitpersonen Frau Fieß und an Frau Schmitt.

Eure Klasse 6